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Internet für unterwegs

25. Januar 2011

Das mobile Internet ist seit Beginn viel schneller geworden. Vorbei ist das Zeitalter, als mobiles Internet lahm und kaum finanzierbar war. Eine Vielfalt von Tarifen bietet für alle den geeigneten Tarif. Wer viel surft findet günstige Verträge und Gelegenheitssurfer können auch eine kurzzeitige Flatrate buchen. Es werden auch Flatrates für einen Tag oder jedes Monat verkauft. Das kann unter anderem am Urlaubsort vorteilig sein. Man fragt sich natürlich, ob es passend ist, einen Vertrag zu ordern. Das kann sich eventuell für einige auch rentieren. Manche haben auch schon ihr in die Jahre gekommenes DSL aufgegeben und gehen nur noch mobil ins Netz. O2 bietet eine kostenlose Testphase von 4 Wochen an. Logischerweise muss man sich im Vorfeld schon über die Flächendeckung beraten lassen. Es gibt zwar mittlerweile flächendeckendes Handynetz, aber nicht allerorts bietet man flächendeckend HDSPA an. Wenige Anbieter bieten nur UMTS und können kein schnelleres Netz anbieten. Die Telefonanbieter haben teilweise eine gemeine Kostenfalle eingebaut. Damit man Filmdownloader aus dem Web bekommt, setzt man eine Höchstdownloadmenge ein. Im schlimmsten Fall surft man nach Ausschöpfen der Freimenge mit Schneckentempo oder muss für jedes weitere Gigabyte an Daten bezahlen. Das tägliche Bekommen und Versenden von elektronischen Nachrichten braucht fast kein Datenmenge. Viele gehen auch schon mit dem iPhone online. Wer gerne übers Netz telefoniert, benötigt ebenso kaum Volumenmenge. Dagegen braucht man für das Downloaden von Videos oder dem Herunterladen von Bilder viel an Datenmenge. Wenn man die Höchstmenge von 5 GB mancher Telefonanbieter mit einem Spielfilm mit 6 GB vergleicht, überschreitet man bei einem Film schon die Höchstmenge. Wer also Kinofilme saugen oder unterwegs TV sehen will, sollte bei der Downloadgrenze auf eine volle Flatrate bestehen. Die Geräte, die man an sein Laptop anstöpselt sind auch moderner geworden. Mit manchen kann man auch TV schauen. Bis zu fünf Laptops kann man an den Huawei- UMTS Stick per W- Lan nutzen. Der UMTS Stick ist auch nicht mehr von einem USB- Slot abhängig. Der UMTS Stick ist 4 Stunden lang unabhängig durch einen eingebauten Akku. Für einen Dauerbetrieb braucht er aber ein Stromnetz. Unterwegs ist es natürlich weiterhin machbar, den Stick fürs Notebook per USB aufzuladen.

Hallo Welt!

8. August 2006

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